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Akku Dell 312-0818


Wie schon beim VorgĂ€nger sitzt auch hier eine Festplatte im 1,8-Zoll-Formfaktor im GerĂ€t, nur kann man jetzt zwischen einer KapazitĂ€t von 40 oder 60 GByte wĂ€hlen. In dem kompakten GehĂ€use findet sich kein Platz mehr fĂŒr ein optisches Laufwerk, so dass solche per USB an den Rechner extern angeschlossen werden mĂŒssen. Ob ein entsprechendes Laufwerk wie beim VorgĂ€nger zum Lieferumfang gehört, ist nicht bekannt.Das Notebook verfĂŒgt ĂŒber einen VGA-Port, Fast-Ethernet, zwei USB-2.0-AnschlĂŒsse und bietet seinem Anwender Verbindungsmöglichkeiten ĂŒber WLAN nach Standard 802.11g sowie eine 6-polige Firewire400-Schnittstelle.FĂŒr den Q30 Plus gibt es wie gehabt einen Standardakku (26,6 Wh) und zusĂ€tzlich einen Hochleistungsakku mit 52,8 Wh. Noch liegt fĂŒr das Q30 Plus keine Laufzeitangabe vor, beim Q30 waren es mit beiden Akkus zusammen bis zu zehn Stunden. Das Notebook misst 287,7 x 197,5 x 18 bis 23,8 mm und wiegt mit dem schwĂ€cheren Akku 1,1 Kilogramm.Einen Preis nannte Samsung leider noch nicht. Das Samsung Q30 Plus soll vermutlich im November auf den deutschen Markt kommen.
Neben dem 19-Zoll-Notebook M70 zeigt Samsung auf der IFA in Berlin auch erstmals öffentlich ein besonders kompaktes 14-Zoll-Notebook. Bei recht geringem Gewicht sind dennoch ein optisches Laufwerk und ein Breitbild-Display enthalten.

Samsung X1 Das Display stellt 1.280 x 768 Pixel dar, womit die meisten Anwender um große Schriftarten kaum herumkommen dĂŒrften. DafĂŒr ist die Darstellung mit dem hochglĂ€nzenden "Super Bright Gloss LCD" besonders hell, kontrastreich und scharf - solange man keine Lichtquelle im RĂŒcken hat.
Durch den kompakten Bildschirm fĂ€llt auch die GrundflĂ€che mit 33,2 x 26,2 Zentimetern recht klein aus. Zudem ist das Notebook mit 2,3 Zentimetern recht flach.FĂŒr diesen Formfaktor musste Samsung einige Kompromisse eingehen. Die gewohnte Handballenauflage fehlt, da der Dual-Layer-DVD-Brenner hinter der Tastatur zum Aufklappen positioniert wurde. Die FestplattenkapazitĂ€t mit 40 oder 60 GByte ist ebenfalls nur durchschnittlich, da grĂ¶ĂŸere 1,8-Zoll-Platten noch nicht verfĂŒgbar sind. Zudem ist nur ein Speichersteckplatz fĂŒr SO-DIMMs vorhanden, der mit 256 MByte bestĂŒckt ist, weitere 256 MByte DDR-400-DRAM sitzen direkt auf dem Mainboard. FĂŒr eine SpeicheraufrĂŒstung muss der Werksriegel also weichen.
Das GerĂ€t misst 136 x 39 x 100 mm und wiegt ohne Akku 565 Gramm, der Akku kommt mit 250 Gramm hinzu, kann aber auch abgenommen werden. Er soll genug Energie fĂŒr 2 Stunden Laufzeit bringen und bei ausgeschaltetem Projektor in 3 Stunden aufgeladen sein. Das GerĂ€t soll innerhalb von nur 2 Sekunden startbereit sein, Wartezeiten, wie sie bei herkömmlichen GerĂ€ten durch das VorglĂŒhen der Lampe entstehen, gibt es demnach nicht.LED-Projektor Zum Einsatz kommt ein Panel, das mit drei verschiedenfarbigen Leuchtdioden bestĂŒckt ist; auf ein Farbrad, wie es bei klassischen DLP-Projektoren benötigt wird, kann so verzichtet werden. Dennoch kann der LED-Projektor einen wesentlich grĂ¶ĂŸeren Farbraum darstellen als herkömmliche Projektoren, wodurch die Farben laut Toshiba realistischer wirken sollen.Daten lassen sich ĂŒber einen Video-Eingang, per VGA-Kabel oder USB einspeisen, wobei der Projektor aus den auf einem USB-Stick gespeicherten Bildern automatisch eine Diashow erzeugen kann. Geliefert wird das GerĂ€t zudem mit einer kleinen Leinwand, die fĂŒr den Transport Platz sparend zusammengeklappt werden kann und so in der ebenfalls mitgelieferten Tasche verschwindet.

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Die Helligkeit des projizierten Bildes gibt Toshiba mit 300 Lux an, das KontrastverhĂ€ltnis soll 1.500:1 erreichen. Die Auflösung soll 800 x 600 Pixel betragen. Im abgedunkelten Demonstrationsraum auf der IFA 2005 ergab sich damit ein akzeptables Bild mit einer Diagonale von etwa 80 cm, aber auch Bilder mit einer Diagonale von 1 Meter sollen sich bei vernĂŒnftiger QualitĂ€t darstellen lassen. Im Vergleich zu herkömmlichen Projektoren punktet der LED-Projektor durch seine geringe GrĂ¶ĂŸe und sein geringes Gewicht. Im stationĂ€ren Einsatz haben aber die herkömmlichen GerĂ€te noch die Nase vorn.Samsung zeigt auf der IFA 2005 in Berlin einen LED-Projektor, der sogar mit Akkus betrieben werden kann. Der Pocket Imager ist ungefĂ€hr milchkartongroß und bietet eine Auflösung von 800 x 600 Pixeln.

Samsung Pocket Imager Bei der AuffĂŒhrung auf der IFA wurde der Projektor, der es auf eine Helligkeit von nur 25 ANSI-Lumen bringt, in einem abgedunkelten Raum gezeigt - zu Recht, denn besonders hell ist die Darstellung nicht. Das KontrastverhĂ€ltnis hingegen soll bei ĂŒber 1.000:1 liegen. Mit dem Akku ist eine Betriebszeit von rund 2,5 Stunden realisierbar, wobei natĂŒrlich auch ein Netzteil vorhanden ist.
Spezifikationen mit 25 Lumen projiziert Der mit 650 Gramm wirklich als mobil einstufbare LED-Projektor benötigt im Betrieb weniger als 18 Watt und ist neben einem VGA-Anschluss zudem mit einem Videoeingang ausgerĂŒstet. Unschlagbar ist die "Lampenlebenszeit" von mehr als 10.000 Stunden.Samsung Pocket Imager Die Optik erlaubt eine Projektionsdistanz von 0,4 bis zu 3 Metern, wobei die Scharfstellung manuell ĂŒber ein RĂ€delrad erledigt wird. Lens-Shift ist nach Angaben von Samsung eingebaut. Die BildgrĂ¶ĂŸen rangieren zwischen 30,48 cm und 178 cm. Den Haupteinsatzbereich sieht Samsung bei dem unter 30 db(a) lauten GerĂ€t denn auch vornehmlich im GeschĂ€ftsbereich oder als Heimkino-Projektor fĂŒr kleine RĂ€ume.Im GesprĂ€ch mit Golem.de wurde ein Preis von unter 1.000,- Euro avisiert. Zur MarkteinfĂŒhrung hieß es: November 2005. Mitsubishi hatte im Juli 2005 bereits einen LED-Projektor vorgestellt, wobei das Ă€ußere Erscheinungsbild und die technischen Daten vermuten lassen, dass es sich dabei um das gleiche GerĂ€t handelt.
Zuletzt hatte Nikon mit der Coolpix SQ Anfang 2003 eine Kamera im Klapp-Design auf den Markt gebracht. Die neue Coolpix S4 setzt diese Tradition nun fort: Display und Objektiv befinden sich in zwei getrennten GehĂ€useteilen, die gegeneinander verdreht werden können. So können Fotos auch aus der HĂŒfte oder von oben gemacht werden, ohne dass dabei das Display als Sucherersatz ausfĂ€llt. Auch Selbstportraits sind so einfacher möglich.

Coolpix S4 Die Coolpix S4 verfĂŒgt ĂŒber eine Auflösung von 6 Megapixeln und ein 10fach-Zoom-Objektiv mit einem Brennweitenbereich von 38 bis 380 mm (bezogen auf 35 mm Kleinbild) bei einer durchgehenden LichtstĂ€rke von F3,5. Der rĂŒckwĂ€rtige LC-Monitor mit einer Bilddiagonalen von 2,5 Zoll bietet eine Auflösung von 110.000 Pixeln.
Die Aufnahmegeschwindigkeit liegt bei 1,3 Bildern pro Sekunde. Auch in diesem Kameramodell ist Nikons D-Lighting-Funktion eingebaut, die partielle Unterbelichtungen im Bild per Tastendruch schon in der Kamera ausgleichen kann und das korrigierte Bild als Kopie auf der Speicherkarte sichert.

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Coolpix S4 Im PortrĂ€tmodus kommt eine Gesichtserkennung zum Einsatz, die darauf scharf stellen soll. Eine kamerainterne Korrektur des Rote-Augen-Effekts soll die lĂ€stigen, durch zu nahe an der Objektivachse angebrachten Blitzlichter entstehenden "roten Augen" entfernen. Der Blitz bietet eine Reichweite von bis zu 3 Metern.Angaben zur ISO-Empfindlichkeit, den Funktionen des Autofokus und der Belichtungsmessung wurden leider nicht gemacht. Die Coolpix S4 verfĂŒgt ĂŒber vier Videosequenzmodi mit 640 x 480 Pixeln bei einer Bildrate von bis zu 15 Bildern pro Sekunde, von denen drei auch Ton aufzeichnen. Mit dem vierten Videosequenzmodus können Zeitrafferfilme aufgezeichnet werden, die sich langsam entwickelnde Ereignisse ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum hinweg kompakt zusammenfassen.Coolpix S4 Die S4 wird mit herkömmlichen AA-Zellen mit Strom versorgt, einschließlich Lithium- und Alkaline-Typen. Sie speichert auf SD-Karten und bietet einen USB-2.0- sowie einen TV-Anschluss und kann auf PictBridge-kompatiblen Druckern direkt ohne den Umweg ĂŒber den PC drucken. Der interne Speicher ist ungefĂ€hr 13,5 MByte groß.
Das Gewicht der S4 liegt ohne Akku und Speicherkarte bei 205 Gramm und die Abmessung bei 111,5 x 68,5 x 37 mm, was bei diesem Zoom-Bereich ein sehr kompaktes Maß darstellt. Das GerĂ€t soll fĂŒr 399,- Euro in den Handel kommen.Nikon schließt mit der neu vorgestellten Coolpix S3 nun die LĂŒcke zwischen dem Mitte Mai 2005 vorgestellten S2-Modell und der neuen Coolpix S4. Die S3 ist ein sehr dĂŒnnes Kompaktmodell mit frappierender Ähnlichkeit zur S2, nur ist hier die Auflösung mit 6 Megapixeln höher.
Coolpix S3Die S3 verfĂŒgt ĂŒber ein innen liegendes 3fach-Zoom-Objektiv mit automatischem Objektivverschluss. Der Brennweitenbereich reicht von 35 bis 105 mm (35 mm Kleinbild) bei AnfangslichtstĂ€rken von F3 bis F5,4.Auf der RĂŒckseite prangt ein 2,5-Zoll-LCD-Monitor mit einer Auflösung von 110.000 Pixeln, mit dem nicht nur die Kamerasteuerung, sondern auch die Motivkontrolle vorgenommen werden muss, denn einen optischen Sucher gibt es nicht. Die Kamera soll "sofort" nach dem Einschalten aufnahmebereit sein und Serienaufnahmen mit einer Bildrate von bis zu 1,8 Bildern/Sekunde erlauben.
Coolpix S3Angaben zur ISO-Empfindlichkeit, den Autofokusfunktionen sowie der Belichtungsmessung machte Nikon nicht. Die D-Lighting-Bildverbesserungsfunktion kompensiert auf Tastendruck eine partielle Unterbelichtung im Bild und soll so eine ausgewogene Bildhelligkeit herstellen, auch ohne dass man eine Bildverarbeitung benutzen muss. Die korrigierten Bilder werde dabei als Kopie auf der Speicherkarte gesichert, so dass man auf jeden Fall noch das Original behĂ€lt, was man in einer Bildverarbeitung selbst verĂ€ndern kann.Beim Fotografieren mit dem Motivprogramm "PortrĂ€t" soll eine spezielle Kamerasoftware Gesichter erkennen und automatisch auf diese scharf stellen. Die Kamera bietet zudem zahlreiche weitere Motivprogramme, unter anderem fĂŒr "Unterwasseraufnahmen", was natĂŒrlich nur mit dem als Zubehör lieferbaren UnterwassergehĂ€use WP-CP5 sinnvoll ist. Eine Rote-Augen-Korrektur soll rot verfĂ€rbte Pupillen in Blitzlichtaufnahmen automatisch direkt nach der Aufnahme korrigieren.Coolpix S3Die Kamera verfĂŒgt ĂŒber einen internen Speicher von 12 MByte und darĂŒber hinaus einen SD-Speicherkarten-Slot. Videoclips kann man mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln bei 15 Bildern pro Sekunde aufnehmen - allerdings ohne Ton.
In der S3 wird ein Lithium-Ionen-Akku eingesetzt, der mit Hilfe der mitgelieferten Dockingstation aufgeladen wird. In der Coolstation ist zudem der USB-Anschluss fĂŒr den Datenaustausch mit dem Rechner integriert.Coolpix S3 Die Kamera ist in einem MetallgehĂ€use untergebracht und soll in drei Farbstellungen erhĂ€ltlich sein: Silber, Schwarz und Weiß. Das Leergewicht ohne Akku und Speicherkarte liegt bei 118 Gramm, die Abmessungen betragen 90 x 58 x 20 mm.Mit dem Xenium 9@9e stellt Philips ein Klapp-Handy vor, das wie seine VorgĂ€nger durch lange Akkulaufzeiten besticht und mit einer 1,3-Megapixel-Digitalkamera versehen ist. Das auf der IFA 2005 in Berlin gezeigte Tri-Band-Handy bietet außerdem die Möglichkeit, Sprachnotizen mit einer LĂ€nge von bis zu 30 Minuten aufzunehmen. Zudem wurde mit dem Philips 160 ein Dual-Band-Mobiltelefon fĂŒr Einsteiger gezeigt.

Xenium 9@9e Das Klapp-Handy Xenium 9@9e besitzt ein Hauptdisplay mit einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln bei maximal 65.536 Farben und verfĂŒgt außen ĂŒber ein monochromes OLED-Display mit einer Auflösung von 80 x 48 Pixeln fĂŒr Statusinformationen. Mit der 1,3-Megapixel-Digitalkamera kann man Bilder mit einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln aufnehmen und die Kamera bietet ein 4faches Digitalzoom, einen Selbstauslöser und kann Videoclips aufzeichnen.
Xenium 9@9e In dem internen, nicht erweiterbaren Speicher von 20 MByte lassen sich nach Philips-Angaben Sprachnotizen mit einer LĂ€nge von bis zu 30 Minuten ablegen. Als Tri-Band-GerĂ€t agiert das 89,9 x 47 x 25,5 mm messende Taschentelefon in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstĂŒtzt GPRS der Klasse 10.Zu den weiteren Leistungsdaten zĂ€hlen Sprachanwahl, ein Browser nach WAP 1.2.1, eine Freisprechfunktion, Java MIDP 2.0, eine Infrarotschnittstelle und ein E-Mail-Client sowie ein USB-Anschluss. Das 105 Gramm wiegende Handy schafft mit einer Akkuladung eine beachtliche Sprechzeit von bis zu 8,5 Stunden und hĂ€lt nach Herstellerangaben im Bereitschaftsmodus vorbildliche 35 Tage, also mehr als 1 Monat durch.Philips 160 Mit dem Philips 160 wurde ein Mobiltelefon fĂŒr Einsteiger vorgestellt, das mit Dual-Band-Technik fĂŒr die GSM-Technik 900 und 1.800 MHz ausgestattet ist. Auf GPRS muss man hierbei verzichten. Das 103 x 47,5 x 18,7 mm messende Handy verfĂŒgt ĂŒber ein monochromes Display mit einer Auflösung von 101 x 80 Pixeln. Mit einer Akkuladung sind mit dem 84 Gramm wiegenden GerĂ€t Sprechzeiten von maximal 6 Stunden möglich. Im Empfangsmodus muss der Akku nach rund 16 Tagen aufgeladen werden.

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publié le samedi 20 mai à 03:38

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