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Akku Dell Inspiron 1521


Bei den eigenen Produkten denkt sich Intel inzwischen einige Tricks aus, die beim Stromsparen helfen sollen. So existiert schon bei der aktuellen Sonoma-Plattform eine Schaltung im Chipsatz, welche die Displayhelligkeit automatisch regeln kann. Dazu wird im Frame-Buffer die Gamma-Kurve des Bildes verĂ€ndert, so dass die Hintergrundbeleuchtung weniger hell strahlen muss. Das Bild wird laut Intels Angaben mit 60 fps neu berechnet, was kaum Performance schlucken soll. Das Display wird jedoch nur bis zu zehnmal in der Sekunde geregelt, so dass man auf den realen Bildeindruck gerade bei Videos oder Spielen gespannt sein darf. Bisher wird diese Technologie aber noch nicht genutzt, die Notebook-Hersteller testen laut Intels Angaben das Verfahren noch. Es soll in der Praxis ĂŒber 1 Watt einsparen.Intel selbst hat sich fĂŒr seine Vision vom Acht-Stunden-Notebook bis 2008 die Formel "1-2-6" verordnet. Die CPU soll nur noch 1 Watt benötigen, der Chipsatz 2 Watt und der Rest des Systems 6 Watt - inklusive des Displays. Gerade hier ist noch viel Arbeit nötig. Wie Intels MobilitĂ€tsexperte Mike Trainor erklĂ€rte, sind gerade die oft hochgelobten OLEDs vielleicht nicht die erhoffte Lösung. Bei diesen organischen LEDs, die heute schon oft in MP3-Playern als Display eingesetzt werden, entfĂ€llt zwar die Hintergrundbeleuchtung, aber, so Trainor, wenn wie bei PCs ĂŒblich viele weiße Pixel leuchten, seien OLEDs fast so stromhungrig wie LCDs mit Hintergrundbeleuchtung.
Intels Agenda 2008 Auch bei den Akkutechnologien tut sich laut Intel nicht viel. Erst 2006 erwartet Intel externe Brennstoffzellen fĂŒr Notebooks und interne - die dann wie bisherige Akkus verbaut werden könnten - erst jenseits von 2010. Bis dahin bleibt also nur, die Lithium-Ionen-Zellen weiter auszureizen. Und natĂŒrlich Strom einzusparen, wo es nur geht. Intels Chef-Entwickler fĂŒr die Mobil-Chips, Mooly Eden, deutete in seinem Vortrag immer wieder an, dass mit der nĂ€chsten Plattform rund um die Dual-Core-CPU "Yonah" Anfang 2006 statt der bisher laut Intel im Durchschnitt vier Stunden schon fĂŒnf Stunden Akkulaufzeit zu erreichen sind. Dabei dĂŒrften jedoch Office-Anwendungen gemeint sein, beim DVD-Betrachten laufen Notebooks meist nur halb so lang.Da Intel selbst nur bei den Chips ansetzen kann, investiert das Unternehmen mit seiner Abteilung "Intel Capital" auch in andere Firmen, die Mobil-Technologien herstellen. So unterstĂŒtzt man bei PolyFuel unter anderem die Entwicklung von Brennstoffzellen und bei Cymbet neue Polymere sowie DĂŒnnfilm-Technologien fĂŒr herkömmliche Akkus. [von Nico Ernst]
Nach der Übernahme von IBMs PC- und Notebook-GeschĂ€ft erweitert Lenovo die Think-Pad-Familie jetzt um einen Tablet-PC. Der ThinkPad X41 Tablet wiegt etwa 1,7 kg und ist 3,2 Zentimeter hoch. Mit einem optionalen 8-Zellen-Akku soll das GerĂ€t eine Laufzeit von ĂŒber sechs Stunden erreichen.
Der ThinkPad X 41 verfĂŒgt ĂŒber ein drehbares Touchscreen, worĂŒber sich auch Texteingaben vornehmen lassen. Zudem verfĂŒgt das GerĂ€t ĂŒber eine vollwertige Tastatur, so dass es auch wie ein Notebook benutzbar ist. Der Sichtwinkel des Displays soll bei bis zu 170 Grad Neigung liegen.
Dabei setzt Lenovo auf Intels 915GM-Chipsatz samt dem integrierten Grafikchip Intel Graphics Media Accelerator 900. Als Prozessor kommt ein Pentium M in der Low-Voltage-Version zum Einsatz.Zudem verfĂŒgt der Tablet-PC ĂŒber einen integrierten Fingerabdruck-Sensor und ist mit aktuellen ThinkVantage-Techniken ausgestattet. Dazu zĂ€hlt auch das Active-Protection-System, ein integrierter Bewegungssensor, der eine rasche Bewegung des GerĂ€tes, wie zum Beispiel einen Fall vom Tisch, erkennt und die Festplatte parkt, um die Daten zu schĂŒtzen. Auch ein Trusted-Platform-Modul ist integriert.
Mit dem ebenfalls neu erhĂ€ltlichen ThinkPad X4 Dock soll sich das GerĂ€t leicht erweitern lassen. Es bietet unter anderem drei USB-2.0-Ports und einen Laufwerksschacht. ZusĂ€tzlich ist auch der "ThinkPad X41 Tablet Sleeve" erhĂ€ltlich, eine SchutzhĂŒlle, die es erlauben soll, den Tablet-PC bei schlechtem Wetter im Freien zu nutzen. Die HĂŒlle hat eine StĂ€rke von 0,4 Millimetern und kann zum Arbeiten auf dem Tablet belassen werden.Mit dem optionalen 8-Zellen-Akku soll der Tablet-PC bis zu 6,3 Stunden ohne Ladekabel betrieben werden. Die Laufzeit soll sich durch die X41-Akku-Optionen auf insgesamt bis zu 8,5 Stunden erweitern lassen.Der ThinkPad X41 Tablet wird serienmĂ€ĂŸig mit der Windows XP Tablet PC Edition 2005 ausgeliefert und soll ab Mitte Juli 2005 fĂŒr 2.280,- Euro zu haben sein.

Akku Dell Inspiron 15R
Akku Dell Inspiron N5010
Akku Dell Inspiron N5010D
Akku Dell Inspiron N5010D-148
Akku Dell Inspiron N5010D-168
Akku Dell Inspiron N5010R
Akku Dell Inspiron M501
Akku Dell Inspiron M501R
Akku Dell Inspiron M5010
Akku Dell Inspiron M5010R
Akku Dell Inspiron M5030
Akku Dell Inspiron M5030R
Akku Dell Inspiron 17R
Akku Dell Inspiron N7010
Akku Dell Inspiron N7010D
Akku Dell Inspiron N7010R
Akku Dell Inspiron 1520

Microtune stellt mit dem MT2260 einen stromsparenden Multi-Band-Tuner vor, der Handys und PDAs zu mobilen Fernsehern machen soll. Der Chip stellt einen vollstĂ€ndigen Tuner dar und unterstĂŒtzt das digitale Fernsehen DVB-H, sowohl auf den in Europa als auch den in den USA vorgesehenen Frequenzen. Er wird derzeit von Handy-Herstellern getestet.
Der "Mobile MicroTuner MT2260" basiert auf einer neuen Architektur und wird in einem Silizium-Germanium-Prozess (SiGe) gefertigt. Er misst 6 x 6 Millimeter und wird in einem QFN-GehÀuse mit 40 Pins geliefert. Er arbeitet bei einer Spannung von 2,7 Volt und soll bei der Fernsehwiedergabe nur rund 20 Milliwatt Strom verbrauchen. Im Power-Down-Modus soll der Verbrauch auf 9 Milliwatt sinken. Wird der Chip in einen Schlafmodus versetzt, soll der Verbrauch bei nur 250 Mikrowatt liegen.
Mit dem Chip ausgestattete Handys mit einem Display von 2 bis 4 Zoll GrĂ¶ĂŸe und einem Akku von 800 bis 1.300 mAh sollen so rund zehn Stunden Fernsehen ermöglichen.Muster des MT2260 werden derzeit ausgeliefert, letztendlich soll der Chip bei Abnahme von 10.000 StĂŒck 5,- US-Dollar kosten.
Apple lenkt im Streit um die Lebensdauer von iPod-Akkus ein und gewĂ€hrt im Rahmen einiger Sammelklagen eine verlĂ€ngerte Garantie auf die GerĂ€te. Geht der Akku vorzeitig kaputt, wird er von Apple ersetzt oder der KĂ€ufer erhĂ€lt einen Gutschein ĂŒber 50,- US-Dollar.
Einige iPod-Kunden hatten gegen Apple geklagt, da nach ihrer Meinung die iPod-Akkus nicht wie von Apple angegeben so lange halten wie das GerĂ€t und dieses einmal geladen rund zehn Stunden mit Strom versorgen. In Wirklichkeit hĂ€tten die Akkus oft nur vier bis fĂŒnf Stunden durchgehalten, so die KlĂ€ger.
Die KlĂ€ger im Sammelverfahren haben begonnen, mehr als 2 Millionen US-BĂŒrger anzuschreiben, die zwischen 2001 und dem 31. Mai 2004 einen iPod erworben haben. Gehen in iPods der neueren Generation die Akkus innerhalb einer auf zwei Jahre verdoppelten Garantiezeit kaputt, werden die Akkus oder die GerĂ€te von Apple kostenlos ersetzt. Alternativ erhalten die Kunden einen Gutschein ĂŒber 50,- US-Dollar.Besitzer der ersten iPod-Generation erhalten einen Gutschein ĂŒber 50,- Euro oder 25,- US-Dollar in bar. Wer seinen iPod bereits hat von Apple reparieren lassen, soll 50,- US-Dollar in bar erhalten.
Epson hat mit dem PictureMate 500 einen Nachfolger seines kompakten Tintenstrahl-Fotodruckers Picturemate mit dem Namen PictureMate 500 vorgestellt. Im Gegensatz zum alten GerÀt kann der neue alternativ mit einem Akku auch wirklich netzunabhÀngig betrieben werden. Wie gehabt kann man mit dem GerÀt Fotos im Format 10 x 15 cm ausdrucken.
Neu ist das eingebaute 2,4-Zoll-Farbdisplay, das bei der Fotoauswahl hilft, optional setzbare Rahmen anzeigt und die sonstigen Bedienschritte illustriert. Beim displaylosen VorgÀnger musste man noch die Bildnummer eingeben, um die zu druckenden Bilder auszuwÀhlen.
Epson PictureMate 500Das GerÀt druckt nach wie vor mit sechs Farben, die in einer Patrone zusammengefasst sind. Er druckt bei einer Auflösung von hochgerechnet bis zu 5.760 dpi und einem Tintentröpfchen-Volumen von 2 Picolitern.

Akku Dell Inspiron 1521
Akku Dell Inspiron 1720
Akku Dell Inspiron 1721
Akku Dell Vostro 1500
Akku Dell Vostro 1700
Akku Dell Latitude D820
Akku Dell Latitude D830
Akku Dell Latitude D531
Akku DELL Vostro 3500
Akku Dell Latitude D531N
Akku Dell Precision M65
Akku Dell Precision M4300
Akku Dell Vostro 1310
Akku Dell Vostro 1320
Akku Dell Vostro 1510
Akku Dell Vostro 1520
Akku Dell Vostro 2510
Akku DELL Vostro 3400

Er bietet mehrere Druckfunktionen wie Drucken eines Bildausschnitts, Schwarz-Weiß-Druck oder Sepia-Tonung. Dank einer Backup-Funktion zum Sichern der Daten kann man von einer eingesteckten Speicherkarte direkt auf ein angeschlossenes externes GerĂ€t wie einen CD-Brenner oder ein ZIP-Laufwerk sichern.Eine FĂŒllung soll fĂŒr ca. 135 Fotos reichen - so kommt Epson auf einen Bildpreis von 29 Cent inkl. Hochglanz-Fotopapier. Das PicturePack (Tinte und Papier) kostet 39,- Euro. Die Fotos sind wasser- und schmutzunempfindlich und haben nach Tests eine LichtbestĂ€ndigkeit von bis zu 100 Jahren.Der PictureMate 500 unterstĂŒtzt die gĂ€ngigsten Systeme von Digitalkameras ĂŒber die USB-Schnittstelle und ist kompatibel mit den meisten Speicherkarten. Zu den unterstĂŒtzten Speicherkartentypen zĂ€hlen die SD-Speicherkarte, MultiMedia-Karte, Memory Stick, CompactFlash-Karte Typ I und II, SmartMedia, Secure Digital, MMC, xD-Karte und Microdrive. Er kann auch via optionalen Bluetooth-Adapter Bilder direkt von Fotohandys ausgeben.
Der Epson PictureMate 500 soll im Juni 2005 zu einem Preis von 249,- Euro auf den Markt kommen.Mit dem DP7010-SP hat MobiNote Technology auf der Computex 2005 in Taiwan den Nachfolger seines tragbaren MPEG-4-Players DP7010 vorgestellt. Das auch aufnahmefĂ€hige GerĂ€t wird erneut mit einem 7-Zoll-Breitbild-LCD mit 170-Grad-Blickwinkel aufwarten, kommt diesmal aber mit eingebauten Lautsprechern und UnterstĂŒtzung fĂŒr den Video-on-Demand-Dienst von DivX Networks daher.
Jedes MobiNote DP7010-SP ist dafĂŒr mit einer eindeutigen Identifikationsnummer ausgestattet und wird mit einem eigenen Registrierungscode fĂŒr DivX Video-on-Demand (VOD) geliefert. Nach der Anmeldung unter www.divx.com/vod sollen Kunden einfach kostenpflichtige DivX-Filme herunterladen und auf ihrem DP7010-SP abspielen können - das GerĂ€t achtet durch Vergleich der Registrierungsdaten selbst darauf, ob es die DivX-VOD-Datei abspielen darf.
Das im 16:9-Format gehaltene 7-Zoll-LTPS-LCD des MobiNote DP7010-SP schafft es auf 720 x 480 Bildpunkte. Je nach Modell ist eine Festplatte mit 20 oder 40 GByte SpeicherkapazitĂ€t verbaut - Anschluss an den PC findet das GerĂ€t per USB-2.0-Schnittstelle. Es können MPEG-4-SP-Videos im ASF-Container aufgenommen (bis 352 x 288 Pixel) und wiedergegeben (bis 720 x 480 Pixel) werden. Auch per DivX-3.11- (bis 352 x 288 Pixel) und DivX-4.x/5.x-Codec (bis 720 x 480 Pixel) komprimierte AVI-Dateien sowie WMV- (bis 352 x 288 Pixel) und Quicktime-6-Dateien (bis 640 x 480 Pixel) werden abgespielt. Musik im MP3-Format lĂ€sst sich aufnehmen (48/96/192 kbps) und wiedergeben, wĂ€hrend sich WMA-Dateien nur wiedergeben lassen. Weiterhin können Bilder der Formate JPEG, BMP und GIF angezeigt werden.Sowohl der DP7010-SP als auch sein VorgĂ€nger DP7010 können wie externe Festplatten angesteuert werden. Video-CDs, nicht geschĂŒtzte Spielfilm-DVDs und DV-Filmaufzeichnungen sollen sich durch das mitgelieferte Konverter-Tool in ein zum DP7010-SP kompatibles MPEG-4-Format wandeln und auf die Festplatte des GerĂ€ts kopieren lassen.

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publié le vendredi 02 juin à 14:17

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